Funktionsprinzip
Polyurea – Das Hightechsystem für absolute Dichtheit und Oberflächenschutz!

Das Funktionsprinzip dieser Anlage besteht darin, das Polyol (Harz) und Isocyanat (Härter) unter Druck gemischt und als monolithische Spritzfolie aufgesprüht werden.

Hierbei werden beide Komponenten mit entsprechender Pumpentechnik auf Verarbeitungstemperatur gebracht. Großdimensionierte Drucktanks ermöglichen eine stetige und temperierte Materialzufuhr, so sind Flächenleistungen von bis zu 1000m² täglich zu erreichen. Danach gelangen Polyol und Isocyanat durch mehrere Filter und anschließend in das Herzstück dieser High-Tech-Anlage, dem Dosiergerät. Dieses stimmt Harz und Härter im exakt richtigen Mischungsverhältnis und definiertem Ausgangsdruck aufeinander ab. Von dort geht es bei ca. 50 bis 85 Grad C° durch den vorgeheizten und diffusionsfähigen Schlauch mit Teflonseele direkt in den Mischkopf, die Sprühpistole.

Hier wird das Material gleichmäßig Schicht für Schicht aufgebracht. Es wird keine Fremdluft als Druckerzeuger benötigt. Der rein produzierte Druck der Anlage und die Beschaffenheit der Düse versetzen das austretende Material in einen Drall und lassen somit den Sprühstrahl aufreißen. Hierdurch wird das Overspray, der entweichende Sprühnebel, auf ein Minimum reduziert.

So applizierte Polyurethane oder Polyureas sind hochreaktiv und nach kurzer Zeit begeh- und überarbeitbar. Ihre mechanischen und chemischen Resistenzen sind händisch verlegten Stoffen weit überlegen.

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